Basisorganisation
Main-Spessart
Kreisverband Würzburg > Basisorganisation Main-Spessart
Die LINKE Main-Spessart, der Kreisverband Würzburg und die Stadträte der Linken in Würzburg unterstützen den Aufruf.
Infostand in Marktheidenfeld -
Samstag 10.JuliFür Bankenrettung, Rüstung und
Krieg werden
unvorstellbar große Summen aufgewendet. In Marktheidenfeld
wurden
Millionen in einen unnögigen Rathausneubau gesteckt.
Jetzt muss Geld her und es werden "Sparpakte
geschnürt".
Infostand der Linken in Marktheidenfeld
Samstag 10.Juli, ab 11 Uhr
Marktplatz (Höhe Hofstraße)
In Marktheidenfeld wurden für einen sehr umstrittenen
und
unnötigen Rathausneubau Millionen ausgegeben. Für
Sanierung
und Betrieb des Schwimmbads sei allerdings kein Geld da - es soll
geschlossen werden.
Das Konzept des Luxusbades ist eine Seifenblase. In Zeiten immer
geringeren
finanziellen Spielraums der Bürger trägt dieses
Konzept
nicht. Hohe Eintrittspreise schließen viele Menschen
aus.
Auch Marktheidenfeld braucht ein Schwimmbad für Alle.
Mit Milliarden wurden Banken gerettet - auch die so
genannte Griechenlandhilfe war eine verdeckte Bankenrettung.
Es
ist sehr zweifelhaft ob das bereits das Ende war - weiterer
Milliardenbedarf zeichnet sich bereits ab (Spanien, Portugal). In
Vollkasko-Mentalität wird munter weiter gegen
Volkswirtschaften und Währungen gewettet und gezockt
und neue Krisen produziert.
Wirksame
Gegenmaßnahmen wurden immer noch keine getroffen. Ackermann
und Co sagen weiter wo es lang geht.
Die Rüstungs- und Militärausgaben Deutschlands
(Afghanistankrieg und zahlreiche Einsätze der Bundeswehr in
der ganzen Welt) stehen ebenfalls nicht auf dem Prüfstand.
Wer zahlt? Zahlen sollen die Kosten die kleinen Leute, denn die haben
keine Lobby.
Höhere Beiträge zur Krankenkasse und die
Erhöhung des Kopfpauschalenanteils sind schon konkret.
Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zeichnet sich schon ab. Mit
massiven Kürzungen im Sozialbereich müssen wir
rechnen.
Immer mehr Menschen sind gezwungen zu
Niedrigstlöhnen zu
arbeiten. Dazu kommt, dass immer mehr reguläre
Arbeitsplätze
in Gefahr sind, da Arbeitslose kostenlos als "Praktikanten"
oder als 1¤ Jobber arbeiten. Arbeit, die unbezahlt
geleistet wird, führt zum Abbau echter
Arbeitsplätze.
Die drastische Ausweitung dieses 3.Arbeitsmarktes ist ernsthaft in der
Diskussion um Menschen "in Arbeit zu bringen".
DIE
LINKE lädt ein zur Diskussion: DIE LINKE lädt alle ein zur Diskussion: Befürworter und Gegner der B26n, sowie Interessierte und Neugierige.
Thomas Endres und
Helmut Ossadnik führen zunächst in das Thema B26n
ein. Im Anschluss wollen wir in einer offenen Diskussion die Argumente
austauschen und möglichst alle Aspekte beleuchten. Wir freuen
uns auf eine
intensive und hoffentlich fruchtbare Diskussion.
Sonntag, 28.2.2009 - 19 Uhr
Lohr - Gasthaus "Frankenhof", Sendelbacher Str.38
| |
Sie wollen sich informieren und
engagieren? Bleiben Sie auf dem Laufenden. Themen-Newsletter
finden sie hier. Den regionalen Newsletter zu lokalen Themen und Veranstaltungen können Sie hier abonnieren |
| Ich
möchte aktiv
werden. Eine andere Politik ist möglich! Aber von allein wird sich nichts ändern. Bring Deine Ideen und Dein Können mit ein... Wann wir uns treffen, aber auch interessante Termine anderer, findest du bei den Terminen |
|
| |
Treten
Sie ein in DIE LINKE. Bringen Sie Ihre Ideen und
Ihre Energie für eine menschliche Politk ein. |
| Impressum |