Basisorganisation
Kitzingen
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Klein
aber fein Der Kitzinger Marktplatz war zwar nicht gerammelt voll, doch
es ist auch anzunehmen, dass etliche Gäste, die in den
Straßencafés saßen, nicht nur zum
Eisessen gekommen waren, sondern Klaus Ernst und die Kandidaten
hören und kennen lernen wollten.
Man kann die
Veranstaltung als vollen Erfolg sehen, da in ihren Reden die Kandidaten
und Klaus Ernst MdB den Zuhörern aus dem Herzen gesprochen
haben.
Unsere Kandidaten für den
Landtag: Peter Siedler und Christian Lupczyk
Den
Anfang machte der Direktkandidat zum Landtag Peter Siedler. Er
kritisierte die noch immer existierenden Amigos und die
Vetternwirtschaft der CSU und forderte die Zuhörer auf zur
Wahl zu gehen und aus den 50 + x der früheren CSU Wahlen ein
50 - x zu machen, mit möglichst großem X.
Peter
Siedler forderte die Wähler auf, mit ihrer Stimme für
DIE LINKE dafür zu sorgen, dass wir wieder in einer Republik
mit armutsfester Rente, ohne Hartz IV, mit guter Arbeit und sozialer
Sicherheit leben können.
Christan Lupczyk, verurteilte das ungerechte Bildungssystem, dass mit zu früher Auslese und Bevorzugung der Kinder der Besserverdienenden bewusst Bildungsgleichheit und soziale Gerechtigkeit verhindert. Zu wenig Lehrer und zu große Klassen tun das übrige dazu. Schüler in staatlichen Schulen sind im Vergleich zu Schülern in privaten Schulen inzwischen Schüler zweiter Klasse. Nur eine grundlegende Schulreform kann hier Abhilfe schaffen, fordert unser Landtagskandidat.
Unser Kandidat
für den Bezirkstag - Siegfried Steiner
Der Direktkandidat zum Bezirkstag
Siegfried Steiner bedauert, dass diese dritte kommunale Ebene ein durch
nichts zu rechtfertigendes Schattendasein führt. Das liegt zu
einem daran, dass Land- und Bezirkstag gleichzeitig gewählt
werden, zum anderen, dass der Bezirkstag noch stärker von der
CSU vereinnahmt ist als der Landtag. Alle die von Sozialhilfe
abhängig sind, haben einen Rechtsanspruch darauf und
dürfen nicht als Almosenempfänger betrachtet werden.
Psychisch und physisch Kranke müssen gleichgestellt werden,
Suchtkranke benötigen qualifizierte Nachsorge.
Bezirkskrankenhäuser dürfen nicht in
Kapitalgesellschaften umgewandelt werden. Die Daseinsfürsorge
muss in der öffentlichen Hand bleiben.
Klaus
Ernst (MdB) fordert Mindestlohn
Unser
Bundestagsabgeordneter und stellv. Fraktionsvorsitzender Klaus Ernst
fordert einen Mindestlohn für alle Beschäftigten von
min. 8,44 EUR, dieser Mindestlohn ist in Frankreich Gesetz. Die Rente
mit 67 muss sofort zurückgenommen werden. Neue Rentenmodelle
bei denen alle einzahlen müssen, also auch die
Besserverdienenden, die Beamten und nicht zuletzt die Abgeordneten des
Bundes und der Länder ermöglichen die Finanzierung
einer armutsfesten Rente, ab spätestens 65 Jahren.
Einzelgespräche mit Kitzinger Bürgerinnen und Bürgern am Info-Stand, bestätigten uns, dass die Bevölkerung, Neoliberalismus, Lohndumping, Aufschwungslüge, Massenarbeitslosigkeit und die ständige Verarmung und Verelendung satt haben. Sie möchten wieder in einem Land mit sozialer Sicherheit und demokratischer Freiheit leben.
DIE LINKE wird in Bayern zu den Bezirks- und Landtagswahlen im September antreten.
Die Mitgliederversammlung wählte als Direktkandidaten für den Stimmkreis Kitzingen:
| Landtag: | Peter Siedler, Großlangheim |
| Bezirkstag: | Siegfried Steiner, Kitzingen |

Mir blieb mein 0,70 ¤ Frühstück, dass mir laut ALG II zusteht, im Halse stecken, als ich von den schlimmen Verbrechen einer 59jährigen Arbeitslosen, mit eigener Wohnung lesen musste. weiter lesen
Die Zeit war offenbar reif. Bereits während des Treffens der LINKEN aus dem Kreis Kitzingen in der Gaststätte "Bayernheim", traten 5 Interessierte der LINKEN bei. Am gleichen Abend wurde auch die Basisorganisation Kitzingen der Partei DIE LINKE gegründet. Engagiert werden die Kommunalwahlen vorbereitet. Sigfried Steiner, Mitglied im Vorstand des Kreisverbands und Mitglied im Erwerbslosenausschuss von ver.di, legt großes Gewicht auf sozialpoitische Themen. Ergänzt wird das Sprechertandem durch den Peter Siedler, der aus seiner langjährigen Arbeit in der SPD sehr viel praktische politische Erfahrungen mit einbringt. Das Ziel ist der Antritt zu den Kommunalwahlen in Stadt und Landkreis Kitzingen. Einen weiteren OB-Kandidaten werde man den Kitzingern allerdings ersparen, versicherte Sigi Steiner.
Wir brauchen Allerdings werde man die Unterstützung der Kitzinger brauchen, wenn sie möchten, dass die LINKE wählbar sein soll. Hintergrund sind die im bundesweiten Vergleich besonders hohen Hürden, die das Wahlrecht für neu antretende Wählerlisten in Bayern vorsieht. Bürger müssen mit ihrem Personalausweis auf die Stadt/Gemeinde bzw. ins Landratsamt gehen und sich dort mit Unterstützerunterschrift dafür aussprechen, dass die LINKE auf dem Wahlzettel erscheint.
Politisch Interessierte, die sich eine Linke Kommunalpolitik wünschen, lädt Peter Siedler herzlich zum nächsten Treffen ein:
Das erste Treffen der Basisorganisation Kitzingen wird am Di. den 30.Okt, 19 Uhr wieder im Bayernheim, stattfinden. Für Interessierte eine gute Gelegenheit die Kitzinger LINKE kennen zu lernen.
Kontakt:
DieLinke.KT@gmx.net
Siegfried Steiner - 09321 92 76 26
September 2007
»Von
Arbeit muss man leben können
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