Archiv 2006

Mi. 6.Dez. 19:30 Uhr:
Integration statt Diskriminierung
Informationen zu Asyl- und Bleiberecht

Vortrag und Diskussion mit Sevim Dagdelen
(MdB, Migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.)

Ort: Weinstube Popp, Textorstr. 12, Würzburg

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Redebeiträge im Bundestag
LINKE Postionen zu Flucht und Asyl



Do. 30.Okt. 19:30 Uhr:
Wem nützen Billiglöhne?
Oder warum wir einen Mindestlohn brauchen.

Vortrag und Diskussion mit Prof.Dr. Schui
(Wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.)

Ort: Standard - Keller, Oberthürstr. 11A, Würzburg

Mindestlohnkampagne 8Euro +

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Fr. 27. Okt.
DIE LINKE vor Ort in Kitzingen
Infostand am Marktplatz

Di. 17.Okt. 19:30 Uhr:
HARTZ IV: Leben oder Überleben?
Der Missbrauch mit dem Missbrauch. Aktuelle Informationen zum "Optimierungsgesetz" und den Auswirkungen der bereits erfolgten Reformen aus erster Hand.

Mit Belinda Brechbilder (Kreissprecherin DIE LINKE.Würzburg)
und Sigi Steiner (Bezirkserwerbslosenausschuss ver.di)

Ort: Wörther Hof Gasthaus, Frankfurter Str. 9, Würzburg

Hart IV muss weg!

Das Rote Bläddle - jetzt auch als PDF-Datei zum Download

Seit diesem Jahr hat DIE LINKE.Würzburg eine eigene Stimme

Im "Roten Bläddle" berichten wir über Neues von der Linken, beleuchten und kommentieren Stadtnachrichten sowie Politisches aus unserer Sicht. Es gibt Tipps für Erwerbslose, natürlich auch Veranstaltungshinweise und Termine.

Wir drucken gerne auch zugesandte Artikel und Leserbriefe im Rahmen unserer redaktionellen Möglichkeiten. 
Kontakt: red@linkspartei-wuerzburg.de

Aktuelle Ausgabe 3 zum Download pdf - 784kB | zum Archiv


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22. Juli 2006 - Christopher Street Day Würzburg

Die Wurzeln nicht vergessen - DIE LINKE.Würzburg präsentierte sich beim CSD

In diesem Jahr fand der Christopher Street Day unter dem Motto "Wir sind Würzburg" statt. Am Samstag präsentierten sich Organisationen, Verbände und Parteien auf dem " Infomarkt". Auch die Linke.Würzburg war dort vertreten. In einem Grußwort verwies Georg Kehrer, im Vorstand des Kreisverband Würzburg, auf die Ursprünge des Christopher Street Days.

Unrecht und Hetze gegen jede Gruppe, wie derzeit bei Ausländern und Erwerbslosen der Fall, müssen alle entschieden entgegentreten. Er wies darauf hin, dass die Rechte der Schwulen und Lesben, genau wie die Rechte von anderen Minderheiten und ganz allgemein die Bürgerrechte von einem toleranten, fortschrittlichen gesellschaftlichen Klima abhängen. Es gilt dieses zu schaffen bzw. zu verteidigen. Manuskript des Redebeitrags (Bei Problemen erst herunterladen und dann öffnen.)

Infos zu Positionen der Linkspartei.PDS bei der

AG queer www.pds-queer.de


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Die Waffen nieder - Jetzt! - Erklärung zur außenpolitischen Lage

Erklärung der Mitglieder der Fraktion DIE LINKE des Auswärtigen Ausschusses zu den aktuellen Kriegen und Krisen

Im Nahen Osten herrscht Krieg. Tote und Verletzte, der Libanon und seine Infrastruktur werden zerstört, hunderttausende sind auf der Flucht. DIE LINKE. im Bundestag hat eine Sondersitzung des Auswärtigen Ausschusses beantragt. Nach dieser Sitzung erklärten die Ausschussmitglieder der Linksfraktion, Wolfgang Gehrcke, Heike Hänsel, Monika Knoche, Norman Paech: Der Auswärtige Ausschuss ist auf Initiative der Fraktion Die Linke. zusammen getreten, um über die Lage im Nahen Osten zu debattieren. Das ist gut und wichtig. Die Bundesregierung hat , wie die USA, Israel offensichtlich Stillhalten zugesagt.

Die israelischen Militäroperationen können nicht im Interesse der Sicherheit Israels sein, weil sie eskalierend wirken und den Hass in der Region auflodern lassen. Das hat die israelische Friedens- und Bürgerrechtsbewegung mehrfach zum Ausdruck gebracht. Immer wieder haben militante Aktionen und das israelische Vorgehen alle Friedensbemühungen zunichte gemacht. Wie auf Bestellung. Das brachte Israel nicht mehr, sondern weniger Sicherheit - und Palästina mehr Unterdrückung. Die Gewaltpolitik ist in der Sackgasse. Ein »weiter so« führt in die Katastrophe.

Europäische Demokratievorstellungen haben durch doppelte Standards schweren Schaden genommen. Die Wahlen in den palästinensischen Gebieten waren demokratisch und sind auf europäischen Druck zustande gekommen. Die Nichtakzeptanz des Wahlergebnisses führt demokratische Wahlen ad absurdum. Dem Iran wird verweigert, was ihm rechtlich zusteht, die friedliche Nutzung der Atomenergie. Indien wird für seine militärische Nutzung der Atomenergie durch eine bevorzugte Zusammenarbeit von den USA belohnt. In Afghanistan wird über eine Marionette regiert und mit Kriegsfürsten paktiert. Der Irak ist militärisch besetzt. Von demokratischen Fortschritten kann keine Rede sein.
Doppelte Standards entziehen jedoch demokratischen Bewegungen den Boden...

Zur Vollständigen Erklärung


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Initiative Mindestlohn von ver.di und NGG
Die Linkspartei unterstützt die Initiative für Mindestlohn - Unterstützen auch Sie!
Zur Initiative Mindestlohn Auf der Kampagnenseite können Sie die Aktion unterstützen. Unterschreiben Sie und zeigen Sie Gesicht.. Außerdem gibts Informationen zum Thema und zu Aktionen. Sticker, T-Shirts und Aufkleber gibt es hier.
Unterschriften sammeln! ( Download Liste)
Mindestlöhne in Europa

Deutschland ist eines der wenigen Länder ohne Mindestlohn ..

Europkarte Mindestlöhne
DIE LINKE.Würzburg unterstützt die Forderung nach Mindestlohn mit Infoständen:
17.6.2006 - Oberer Markt

Die nächsten Infostandtermine:

Fr. 23. Juni Kürschnerhof/Blasiusgasse (vorm Hugendubel)
Fr. 21. Juli Kürschnerhof/Blasiusgasse (vorm Hugendubel)


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Start der Mindestlohnkampagne der Linkspartei.PDS
Am 1. Mai startete bundesweit die Kampagne für Mindestlohn
Würzburg - 1.Mai 2006

Die Menschen sollen immer mehr "Eigenverantwortung" übernehmen. Sozialleistungen und Schutz durch solidarische Systeme wir Krankenkassen und Rentenversicherung wird seit Jahren abgebaut. Die Abgaben für Klein und Normalverdiener steigen. Die Kosten steigen und die Löhne sinken. Der von Gerd Schröder lautstark geforderte Billiglohnsektor ist da! Milliardengewinne auf der einen und Löhne von denen man kaum mehr leben kann auf der anderen Seite.
Die Binnennachfrage bricht auf Grund der Kaufkraftverluste ein. Die Mehrwertsteuererhöhung wird diesen Trend noch beschleunigen, was katastrophale Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben wird. Niemand stellt Leute ein, weil sie niedrige Löhne haben, sondern dann wenn das Geschäft läuft. Von Arbeit muss man mit Würde leben können. Ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 8 Euro muss her! Das stärkt Kaufkraft und schützt dringend benötigte Arbeitsplätze. www.8euro.de


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18.März 2006 Demonstration in Würzburg

Nazis stoppen - Für eine Welt ohne Schranken und Klassen

Viele, vor allem junge Menschen, setzten an diesem Tag ein deutliches Zeichen gegen Faschismus, Rassismus und Krieg. In einem Redebeitrag am Vierröhrenbrunnen wurde deutlich gemacht, dass Druck auf Jugendliche kein Mittel ist um rechten Tendenzen zu begegnen. Die Jugend braucht Perspektiven.

Aus Dresden, das ebenfalls viele Tote durch Bombardierungen zu beklagen hat, sprach vor dem Stadttheater Herr Dr. Muskulus. Er ist Stadtverordneter der Linkspartei.PDS in Dresden und hat den erfolgreichen Widerstand gegen den dortigen Neonaziaufmarsch mitorganisiert.

Wohl auch auf Grund der zahlreichen Beteiligung der Würzburger Bevölkerung im vergangenen Jahr und der frühzeitigen Mobilisierung des Würzburger Friedensbündnisses, dem auch die Linke.Würzburg angehört, gab es dieses Jahr KEINE NPD-Demonstration an diesem Gedenktag. Ein großer Erfolg!

Informationen dazu auch beim Antifaschistischen Bündnis Würzburg und beim
Würzburger Friedensbündnis


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Mo. 13. Februar - Die Linke.Würzburg erklärt sich solidarisch mit den Streikendenden der Unikliniken

Die Beschäftigten der Unikliniken wehren sich gegen eine Erhöhung der Arbeitszeit auf 42 Stunden. Dies soll auch noch ohne Lohnausgleich, bei gleichzeitiger Streichung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld erfolgen. Die Linke.Würzburg ruft zur Solidariät auf. Besucht die Streikenden im Streiklokal.

Nehmt an den Demonstrationen am Dienstag 14.2.und Montag den 20.2. teil.

Solidaritätserklärung | Orte&Termine Infos ver.di: Hintergrund | Streikaufruf | Aufruf Demo


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11. und 14. Februar - Strasbourg - Europaweite Demonstration

Stoppen wir gemeinsam die geplante EU-Dienstleistungsrichtline ("Bolkestein")

Mit dieser Richtlinie werden die Türen für Steuerflucht der Konzerne, Umwelt- und Sozialdumping weit aufgestoßen. Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Linke Parteien aus ganz Europa mobilisieren für diese Demonstration gegen diese Richtlinie. Du kannst online folgende Petition unterstützen:
Online Petition gegen die EU-Dienstleistungsrichtline

Linksfraktion Stoppt Bolkestein - DIE LINKE

Von Arbeit muss man
leben können!
Broschüre u.v.m. zur EU-Dienstleistungsrichtlinie

Kurzinfo | Infos | Text des Richtlinienentwurfes | Aufrufe | Mitfahrgelegenheiten

Der DGB stellt kostenfreie Busse bereit.

Sa. 11. Feb - Schweinfurt - Berlin
DGB Schweinfurt
Tel.: 09721/7042- 0
E-Mail: schweinfurt@dgb.de
Di. 14. Feb. - Würzburg - Strasbourg
DGB Würzburg
Tel.: 0931/56565
E-Mail: wuerzburg@dgb.de


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15. Januar 2006
Wir fahren zur Liebknecht-Luxemburg-Demo nach Berlin. Bei Anmeldung bis 4.Januar können ggf. Mitfahrgelegenheiten und evt. sogar Schlafgelgenheiten organisiert werden.
Kontakt: Holger Grünwedel | e-mail: holger.gruenwedel@gmx.net - Telefon: 0931 / 2919924

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