Kreisverband Würzburg - Kitzingen - Main-Spessart
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Mi. 6.Dez. 19:30 Uhr:
Integration statt DiskriminierungInformationen zu Asyl- und Bleiberecht Vortrag und Diskussion mit Sevim Dagdelen (MdB, Migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.) Ort: Weinstube Popp, Textorstr. 12, Würzburg mehr ... |
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Do. 30.Okt. 19:30 Uhr:
Wem nützen Billiglöhne?Oder warum wir einen Mindestlohn brauchen. Vortrag und Diskussion mit Prof.Dr. Schui (Wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.) Ort: Standard - Keller, Oberthürstr. 11A, Würzburg |
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Infostand am Marktplatz
Das Rote Bläddle - jetzt auch als PDF-Datei zum Download
Im "Roten Bläddle" berichten wir über Neues von der Linken, beleuchten und kommentieren Stadtnachrichten sowie Politisches aus unserer Sicht. Es gibt Tipps für Erwerbslose, natürlich auch Veranstaltungshinweise und Termine.
Wir drucken gerne auch zugesandte Artikel und Leserbriefe im Rahmen unserer redaktionellen Möglichkeiten.
Kontakt: red@linkspartei-wuerzburg.de
Aktuelle Ausgabe 3 zum Download pdf - 784kB | zum Archiv
22. Juli 2006 - Christopher Street Day Würzburg

In diesem Jahr fand der Christopher Street Day unter dem Motto "Wir sind Würzburg" statt. Am Samstag präsentierten sich Organisationen, Verbände und Parteien auf dem " Infomarkt". Auch die Linke.Würzburg war dort vertreten. In einem Grußwort verwies Georg Kehrer, im Vorstand des Kreisverband Würzburg, auf die Ursprünge des Christopher Street Days.
Unrecht und Hetze gegen jede Gruppe, wie derzeit bei Ausländern und Erwerbslosen der Fall, müssen alle entschieden entgegentreten. Er wies darauf hin, dass die Rechte der Schwulen und Lesben, genau wie die Rechte von anderen Minderheiten und ganz allgemein die Bürgerrechte von einem toleranten, fortschrittlichen gesellschaftlichen Klima abhängen. Es gilt dieses zu schaffen bzw. zu verteidigen. Manuskript des Redebeitrags (Bei Problemen erst herunterladen und dann öffnen.)
Infos zu Positionen der Linkspartei.PDS bei der
AG queer www.pds-queer.de
Die Waffen nieder - Jetzt! - Erklärung zur außenpolitischen Lage
Im Nahen Osten herrscht Krieg. Tote und Verletzte, der Libanon und seine Infrastruktur werden zerstört, hunderttausende sind auf der Flucht. DIE LINKE. im Bundestag hat eine Sondersitzung des Auswärtigen Ausschusses beantragt. Nach dieser Sitzung erklärten die Ausschussmitglieder der Linksfraktion, Wolfgang Gehrcke, Heike Hänsel, Monika Knoche, Norman Paech: Der Auswärtige Ausschuss ist auf Initiative der Fraktion Die Linke. zusammen getreten, um über die Lage im Nahen Osten zu debattieren. Das ist gut und wichtig. Die Bundesregierung hat , wie die USA, Israel offensichtlich Stillhalten zugesagt.
Die israelischen Militäroperationen können nicht im Interesse der Sicherheit Israels sein, weil sie eskalierend wirken und den Hass in der Region auflodern lassen. Das hat die israelische Friedens- und Bürgerrechtsbewegung mehrfach zum Ausdruck gebracht. Immer wieder haben militante Aktionen und das israelische Vorgehen alle Friedensbemühungen zunichte gemacht. Wie auf Bestellung. Das brachte Israel nicht mehr, sondern weniger Sicherheit - und Palästina mehr Unterdrückung. Die Gewaltpolitik ist in der Sackgasse. Ein »weiter so« führt in die Katastrophe.
Europäische Demokratievorstellungen haben durch doppelte Standards schweren Schaden genommen.
Die Wahlen in den palästinensischen Gebieten waren demokratisch
und sind auf europäischen Druck zustande gekommen. Die Nichtakzeptanz
des Wahlergebnisses führt demokratische Wahlen ad absurdum. Dem Iran wird verweigert,
was ihm rechtlich zusteht, die friedliche Nutzung der Atomenergie. Indien
wird für seine militärische Nutzung der Atomenergie durch eine bevorzugte Zusammenarbeit
von den USA belohnt. In Afghanistan wird über eine Marionette regiert und
mit Kriegsfürsten paktiert. Der Irak ist militärisch besetzt. Von demokratischen Fortschritten
kann keine Rede sein.
Doppelte Standards entziehen jedoch demokratischen Bewegungen den Boden...
| Initiative Mindestlohn von ver.di und NGG | |
Die Linkspartei unterstützt die Initiative für Mindestlohn - Unterstützen auch Sie! |
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Auf der
Kampagnenseite können Sie die Aktion unterstützen.
Unterschreiben Sie und zeigen Sie
Gesicht.. Außerdem gibts Informationen zum Thema und zu Aktionen. Sticker, T-Shirts und Aufkleber
gibt es
hier. Unterschriften sammeln! ( Download Liste) |
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Mindestlöhne in Europa
Deutschland ist eines der wenigen Länder ohne Mindestlohn .. |
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DIE LINKE.Würzburg unterstützt die Forderung nach Mindestlohn mit Infoständen:
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17.6.2006 - Oberer Markt
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Die nächsten Infostandtermine:
| Fr. 23. Juni | Kürschnerhof/Blasiusgasse (vorm Hugendubel) |
| Fr. 21. Juli | Kürschnerhof/Blasiusgasse (vorm Hugendubel) |
| Start der Mindestlohnkampagne der Linkspartei.PDS | |
Am 1. Mai startete bundesweit die Kampagne für Mindestlohn |
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| Würzburg - 1.Mai 2006 |
Die Menschen sollen immer mehr "Eigenverantwortung" übernehmen. Sozialleistungen und Schutz durch
solidarische Systeme wir Krankenkassen und Rentenversicherung wird seit Jahren abgebaut.
Die Abgaben für Klein und Normalverdiener steigen. Die Kosten steigen und die Löhne sinken.
Der von Gerd Schröder lautstark geforderte Billiglohnsektor ist da! Milliardengewinne auf der einen und Löhne
von denen man kaum mehr leben kann auf der anderen Seite.
Die Binnennachfrage bricht auf Grund der Kaufkraftverluste ein.
Die Mehrwertsteuererhöhung wird diesen Trend noch beschleunigen, was katastrophale
Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben wird. Niemand stellt Leute ein, weil sie niedrige Löhne haben,
sondern dann wenn das Geschäft läuft. Von Arbeit muss man mit Würde leben können.
Ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 8 Euro muss her! Das stärkt Kaufkraft und schützt dringend
benötigte Arbeitsplätze. www.8euro.de
18.März 2006 Demonstration in Würzburg

Viele, vor allem junge Menschen, setzten an diesem Tag ein deutliches Zeichen gegen Faschismus, Rassismus und Krieg. In einem Redebeitrag am Vierröhrenbrunnen wurde deutlich gemacht, dass Druck auf Jugendliche kein Mittel ist um rechten Tendenzen zu begegnen. Die Jugend braucht Perspektiven.
Aus Dresden, das ebenfalls viele Tote durch Bombardierungen zu beklagen hat, sprach vor dem Stadttheater Herr Dr. Muskulus. Er ist Stadtverordneter der Linkspartei.PDS in Dresden und hat den erfolgreichen Widerstand gegen den dortigen Neonaziaufmarsch mitorganisiert.
Wohl auch auf Grund der zahlreichen Beteiligung der Würzburger Bevölkerung im vergangenen Jahr und der frühzeitigen Mobilisierung des Würzburger Friedensbündnisses, dem auch die Linke.Würzburg angehört, gab es dieses Jahr KEINE NPD-Demonstration an diesem Gedenktag. Ein großer Erfolg!
Informationen dazu auch beim Antifaschistischen Bündnis Würzburg und beim
Würzburger Friedensbündnis
Mo. 13. Februar - Die Linke.Würzburg erklärt sich solidarisch mit den Streikendenden der Unikliniken
Die Beschäftigten der Unikliniken wehren sich gegen eine Erhöhung der Arbeitszeit auf 42 Stunden. Dies soll auch noch ohne Lohnausgleich, bei gleichzeitiger Streichung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld erfolgen. Die Linke.Würzburg ruft zur Solidariät auf. Besucht die Streikenden im Streiklokal.
Nehmt an den Demonstrationen am Dienstag 14.2.und Montag den 20.2. teil.
Solidaritätserklärung | Orte&Termine Infos ver.di: Hintergrund | Streikaufruf | Aufruf Demo
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11. und 14. Februar - Strasbourg - Europaweite Demonstration Stoppen wir gemeinsam die geplante EU-Dienstleistungsrichtline ("Bolkestein")Mit dieser Richtlinie werden die Türen für Steuerflucht der Konzerne, Umwelt- und Sozialdumping weit aufgestoßen. Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Linke Parteien aus ganz
Europa mobilisieren für diese Demonstration gegen diese Richtlinie. Du kannst online folgende Petition unterstützen: |
Kurzinfo | Infos | Text des Richtlinienentwurfes | Aufrufe | Mitfahrgelegenheiten
Der DGB stellt kostenfreie Busse bereit.
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Sa. 11. Feb - Schweinfurt - Berlin
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DGB Schweinfurt
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Tel.: 09721/7042- 0
E-Mail: schweinfurt@dgb.de |
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Di. 14. Feb. - Würzburg - Strasbourg
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DGB Würzburg
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Tel.: 0931/56565
E-Mail: wuerzburg@dgb.de |
| 15. Januar 2006 | ![]() |
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