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 Aktuelles - Kreisverband

Christopher Street Day in Würzburg - Sa. 29.7.2010 Uhr

Christopher Street Day 2010 - Würzburg

CSD Würzburg 2010: Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich?

Sa. 31. Juli 2010 Würzburg - Unterer Markt

14-23 Uhr CSD Straßenfest mit Bühnenprogramm
15 bis ca. 16Uhr Demonstration - Start und Zielpunkt ist der Untere Markt
  
Weitere Infos zum Ablauf und weiteren Veranstaltungen (auch an anderen Tagen)  ausführliche im  Programm 

Die offizielle Seite des CSD Würzburg: www.csd-wuerzburg.com. | Politische Erklärung

Veranstaltet wird der Christopher Street Day durch  den Trägerverein Toleranzfabrik e.V.

Am Marktplatz wird es zahlreiche Infostände von Organisationen geben, die sich in dem Bereich engagieren. 
Unter anderem wird auch die Arbeitsgemeinschaft queer in der Linken mit einem Infostand  am Unteren Markt vertreten sein.

DIE LINKE.queer - AG in der Linken


14.August - Suhl - Linkes Sommerfest 2010

Debatte

Titanische Sparmaßnahmen:
Die Unterdecks werden geflutet

Schwarz-Gelb lässt das Volk bluten

Vortrag & Diskussion - Mo. 19.7.2010 - 19 Uhr
19.Juli 2010 - 19 UHR

Free-Gaza-Flotille
Bericht einer Teilnehmerin

Vortrag &Diskussion 
mit Inge Höger MdB
Moderation: Kornelia Möller MdB

Ort: »Hotel Poppular« - Textorstraße 17, 97070 Würzburg 
 Karte  Fahrplan

Hintergrund:

In der Nacht zum 31. Mai wurden fünf Schiffe der internationalen Hilfsflotille mit dringend benötigten Hilfsgütern für den abgeriegelten Gaza-Streifen von Einheiten der israelischen Marine in internationalen Gewässern gekapert und zum Abdrehen gezwungen.

Neun Menschen wurden dabei getötet; über 20 verletzt. Zur deutschen Delegation gehörten die Bundestagsabgeordneten der LINKEN Annette Groth und Inge Höger, der Völkerrechtler Norman Paech und der Arzt Matthias Jochheim vom IPPNW.

Mehr Informationen:

www.inge-hoeger.de  Wir fühlten uns wie im Krieg  www.die-linke.de   
 Free Gaza Report (Ein englischsprachiger Bericht mit Informationen und Bildern zu der Aktion - pdf englisch 8MB)



4./5. Juni 2010 - Bamberg bleibt bunt

Bunt und vielfältig - der Protest gegen den NPD-Parteitag in Bamberg

Auch DIE LINKE Würzburg unterstützte die Aktionen des Bamberger Bündnisses gegen Rechtsextremismus aktiv. Am 4. und 5. Juni hielt die NPD nun bereits zum zweiten Mal ihren Parteitag gegen den Willen der Stadt und der Bevolkerung in Bamberg ab. Vor Gericht erzwangen sie das Recht zur Nutzung der Kongresshalle. Das Bündnis spricht sich ebenfalls klar für ein Verbot der NPD aus und unterstützt die Verbotskampagne,

Demonstration zum Tagungsort

Die Linke rief spontan und kurzfristig zu einer Demonstration zum Tagungsort der Nazis auf. Bunt und laut bewegte sich der Demozug in Richtung der Tagungsstätte der NPD.  

Bamberg_Foto_Vor_der_Demo
von rechts nach links:
Alexander Süßmair MdB,
Heinrich Schwimmbeck (Sprecher KV Bamberg),
Belinda Brechbilder (Stadträtin Würzburg),
Uwe Schildbach (Mitglied im Bezirkstag Mittelfranken)

Menschenkette
von links nach rechts:
B.F. Schwab, Alexander Süßmair MdB, Kornelia Möller MdB,
Dr. Martina Tiedens (Mitglied im Landesvorstand)

3500 Menschen zingelten die Nazis ein

Mit einer 2km langen Menschenkette, die von 10 Sammelpunkten aus gebildet wurde, sollte der NPD-Parteitag eingezingelt werden. Einen der Sammelpukte organisierte DIE LINKE.Kreisverband Bamberg-Forchheim mit Unterstützung weiterer Kreisverbände, darunter auch Würzburg.

Um die Kette zu schließen, kamen auch Bundestagsabgeordnete aus Bayern und einzelne Mitglieder des Landesvorstands nach Bamberg. 

Kongress der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg

Bundestagsabgeordnete und Stadträte tauschten am vormittag beim Kongress der Allianz gegen Rechtsextremismus der Metropolregion Nürnberg ihre Erfahrungen aus. Darunter auch Kornelia Möller MdB, die ein Bürgerbüro in Würzburg unterhält, sowie  der Würzburger Stadtrat Holger Grünwedel.

Buntes Fest der Demokratie

Am Samstag fand in unmittelbarer Nähe des Parteitags ein Fest der Demokratie statt. Alle Unterstützer des Bündnisses gegen Rechtsextremismus waren mit Infoständen vertreten. 

Auf den zwei Bühnen gab es Programm. Musik und Kultur aber auch konkrete Erfahrungsberichte von Vertretern verschiedener Bündnisse gegen Rechtsextremismus. Kulinarisch gab es Spzialitäten aus der Region und Internationales. Ein praktisches Beispiel das Vielfalt bereichert.


Ballons 
Linker Sammelpunkt für die Menschenkette

NPD-Verbot überfällig

Bei den Gegenveranstaltung wurden von Anhängern der NPD, nach Angaben auf deren Internet-Seiten, systematisch Aufnahmen von Antifaschisten gemacht. Es ist bekannt, dass der NPD nahe stehende gewaltbereite Kreise schwarze Listen von Antifaschisten führen und diese ausspähen, mit dem Ziel sie einzuschüchtern.

Ein Verbot der NPD, als organisatorischen, bislang legalen Kern rechtsextremistischer Umtriebe ist überfällig. Dem braunen Terror fielen bislang 149 Menschen zum Opfer. Die NPD hat angekündigt auch in Zukunft Parteitage in Bamberg abhalten zu wollen. 

Das Bündnis steht und wird sich darauf vorbereiten.Um sich erfolgreich dagegen zur Wehr zusetzen braucht es sicher neue Formen des kreativen und entschiedenen Widerstands.Ein wichtiges Ziel wird es sein, den Widerstand gegen Faschisten noch besser zu bündeln.

Noch wichtiger wird es sein der Jugend eine Perspektive und Zukunft zu geben. Arbeit von der man vernünftig leben kann und Angebote für die Freizeit. Jugendarbeit darf nicht den Streichkonzerten zum Opfer fallen und muss wieder ausgebaut werden.

Mehr Infos beim  Bamberger Bündnis gegen Rechtsextremismus

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